structuring pages ...
syncing brand assets …
assets ready to use …
pulling folder structure ...
pulling folder structure ...
Steuert, wer was sehen kann
Legt Berechtigungen nach Team, Rolle oder Person fest – bis auf Asset-Ebene und schützt so den Zugriff auf eure Inhalte.
Ein System, mehrere Marken
Gebt Marken, Submarken und Regionen eigene Portale und verwaltet Zugriff, Struktur und Governance an einem zentralen Ort.
Für jedes Team gemacht
Erstellt ein Portal, das Teams, Partnern und Märkten genau die Inhalte und Strukturen bietet, die sie brauchen.
Zentrales Setup, lokale Reichweite
Konfiguriert euer Portal zentral und gebt Teams, Partnern und Regionen genau die Inhalte frei, die für sie relevant sind.
Ein Brand Portal ist der Ort, an dem Menschen ihre Marke erleben. Während Brand Manager im Hintergrund sämtliche Inhalte verwalten und steuern, erhalten Teams, Partner und Märkte über ihr jeweiliges Portal Zugriff auf genau die Inhalte, die für sie relevant sind — strukturiert und individuell aufbereitet, damit die richtigen Personen jederzeit die richtigen Ressourcen finden.
Ein DAM (Digital Asset Management) dient der Speicherung und Organisation eurer Dateien. Ein Brand Portal hingegen ist die Plattform, über die diese Dateien — zusammen mit Richtlinien und Vorlagen — den jeweiligen Nutzergruppen bereitgestellt werden. Anders gesagt: Das DAM ist der zentrale Speicherort, während das Portal das ist, was Teams, Partner und Märkte tatsächlich sehen und nutzen.
Ja. Die meisten Unternehmen arbeiten mit mehreren Portalen — beispielsweise für einzelne Marken, Submarken, Regionen oder Partnergruppen — die zentral verwaltet werden. So können globale Teams Governance und Markenkonsistenz sicherstellen, während lokale Märkte, Agenturen und Franchisepartner genau die Ressourcen erhalten, die sie benötigen.
Alle Personen, die Inhalte für die Marke erstellen oder verbreiten. Dazu gehören in der Regel interne Marketing-, Design- und Vertriebsteams ebenso wie externe Agenturen, Partner, Dienstleister und Franchisenehmer. Über Berechtigungen wird gesteuert, welche Inhalte für welche Zielgruppe sichtbar sind: Eine Agentur erhält beispielsweise Zugriff auf Kampagnen-Assets, ein Vertriebsmitarbeiter auf Präsentationsvorlagen und andere Unternehmensbereiche lediglich auf öffentlich relevante Markenrichtlinien.
Nicht unbedingt. Frontify lässt sich mit Kreativtools wie Adobe Creative Cloud und Figma sowie mit Produktivitätsplattformen wie Microsoft und Google integrieren. Dadurch können Teams direkt innerhalb ihrer gewohnten Arbeitsumgebung auf Markenressourcen zugreifen, ohne ständig zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.
Unternehmen arbeiten heute mit zahlreichen Teams, Regionen und externen Partnern zusammen — dadurch wird es zunehmend schwieriger, eine konsistente Markenführung sicherzustellen. Ein Brand Portal stellt allen Beteiligten die passenden Richtlinien, Assets und Vorlagen zur Verfügung — abgestimmt auf ihre Rolle, ihre Region und ihre konkreten Anforderungen.