Everpure

Herausforderung
Lösung
Ergebnis
Die Herausforderung
Matt wusste, dass sich die Wahrnehmung der Marke am Markt nur verändern würde, wenn alle im Unternehmen die neue Markenidentität konsequent und souverän anwenden. Doch angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Systeme, die er bei seinem Einstieg vorfand und die „einfach keinen Sinn ergaben“, wurde ihm schnell klar, dass zunächst die bestehende Markeninfrastruktur ersetzt werden musste. Vor der Einführung von Frontify hatten nicht-kreative Teams Schwierigkeiten, auf PDF-Markenrichtlinien zuzugreifen, sie zu verstehen und korrekt anzuwenden. Das führte dazu, dass man selbst bei den einfachsten Anfragen auf das Designteam angewiesen war. „Kannst du mir das Logo schicken? Welche Farben verwenden wir? Hast du die Farbpalette? Es gab keine zentrale Single Source of Truth“, erklärt Reese Geronimo, Senior Graphic Designer. „Somit gab es keine Konsistenz. Und letztlich auch keine verlässliche Grundlage.“ Für ein erfolgreiches Rebranding braucht es jedoch beides.
Die Lösung
Um das Rebranding erfolgreich umzusetzen, benötigte Everpure ein Self-Service-Markenportal, das es allen Mitarbeitenden ermöglicht, die neue Markenidentität eigenständig anzuwenden – ganz ohne Unterstützung durch das Designteam. Da Matt Frontify bereits aus früheren Positionen kannte, wusste er, dass die Kombination aus Zugänglichkeit, Brand Governance und Design-Vorlagen genau das war, was das Unternehmen brauchte.
Der Rollout
Ziel war es, das neue Markensystem zeitgleich mit dem Rebranding live zu schalten und die Akzeptanz vom ersten Tag an zu fördern. Das Team implementierte Frontify zügig und stellte die Plattform parallel zur Einführung der neuen Marke innerhalb weniger Monate bereit. Bereits während der ersten 24 Stunden hatten sich 3.800 Mitarbeitende eingeloggt – fast die Hälfte der Belegschaft und rund 30 % aller aktiven Nutzer:innen zum Zeitpunkt der Einführung. Damit war eine solide Grundlage für die Weiterentwicklung von Everpure im Markt geschaffen.
Die Ergebnisse
Seit Frontify die neue Markeninfrastruktur von Everpure bildet, erzielt das Team deutliche Effizienzgewinne und eine größere Wirkung. „Als wir uns die Analysedaten angesehen haben, stellten wir fest, dass wir allein mit drei Templates jede Woche 29 Stunden einsparen. Dadurch kann ich mich auf strategisch wichtige Aufgaben konzentrieren, während die täglichen Designanforderungen der Teams komplett im Self-Service erledigt werden“, stellt Reese fest. Statt wiederkehrende Anfragen zu beantworten oder häufig benötigte Designs immer wieder neu zu erstellen, kann sich Matts Team nun auf kreativ anspruchsvollere und strategisch wichtigere Aufgaben konzentrieren. Das ist nicht nur heute ein Gewinn, sondern schafft auch die Voraussetzungen für die künftige Entwicklung der Marke Everpure – getragen von einem Team, das endlich Zeit hat, über den Tellerrand hinauszudenken.
